Anbieter-Portrait

Programmtipp: Das Kakao Kontor heute im NDR Fernsehen

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait, Produktempfehlung am 10. Mai 2010 von Björn – Hinterlassen Sie als Erster einen Kommentar
Einen tollen Einblick in die facettenreiche Welt des Kakaos und rund um die raffinierten Produkte vom Kakao Kontor Hamburg bietet heute, Montag, den 10. Mai 2010, das NDR 3 Fernsehen von 18.15 – 18.45 Uhr. Zur Sendung folgen Sie bitte diesem Link. n3 100510 1815 9faecd1b f Programmtipp: Das Kakao Kontor heute im NDR Fernsehen
Bilder: NDR/CineCentrum/Marianne Lüdemann

Und zur Einstimmung empfehlen wir das Interview mit dem Kakao Kontor Hamburg Geschäftsführer André Montaldo-Ventsam als Gast bei ‘Mein Nachmittag’ unter nachfolgendem Link.

Und für alle, die nicht mehr länger warten möchten, können hier ausgewählte Köstlichkeiten entdecken und direkt bestellen.

Auf Augenhöhe mit edelstem Grappa und Single Malt.

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait, Produktempfehlung am 18. Februar 2010 von Björn – 1 Kommentar
Einziger Unterschied: Er kommt aus dem Münsterland!

Einige von Ihnen haben sicherlich schon einen unserer letzten Neuzugänge entdeckt – die Brandspezialitäten der Feinbrennerei Sasse

galerie1 Auf Augenhöhe mit edelstem Grappa und Single Malt.Der Niedergang des Korns wurde in den 80ern eingeleitet. Hochprozentiges war verpönt und so manche Kornbrennerei vor dem Aus. Eher zufällig stieß Rüdiger Sasse bei der Suche nach etwas Gutem für die Schöppinger Nikolausgesellschaft auf eine verstaubte, Jahrzehnte alte Flasche Korn; hergestellt nach traditionellem Familienrezept. Der Geschmack war un- und außergewöhnlich mild und aromatisch.“ Für Rüdiger Sasse war es der Anstoß, einen Neuanfang nach alter Tradition zu wagen. „Ich wollte den guten alten Korn wieder salonfähig machen; ihn aus der Schmuddelecke und in die Räume gehobener Gastronomie holen.“ Nach altem Familienrezept und in kupfernen Roh- und Pot-Still Brennkesseln begann die Geschichte des Münsterländer Lagerkorns.

Lokalg Lager 200x300 Auf Augenhöhe mit edelstem Grappa und Single Malt.Heute – also über 20 Jahre später – kann man sagen: Er hat es geschafft. Der Münsterländer Lagerkorn ist dort angekommen, wo Rüdiger Sasse ihn immer haben wollte: auf Augenhöhe mit feinen Grappa und Whiskyspezialitäten. Der Münsterländer Lagerkorn ist salonfähig geworden und kann sich auf den Digestifkarten erlesener Restaurants sehen und auch finden lassen.

Neugierig geworden? Dann erfahren Sie hier noch mehr über die Feinbrennerei Sasse. Der cigar special und der Münsterländer Lagerkorn wurden zudem in die lokalgold Selektion aufgenommen.

Küsse für alle

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait, Genusspioniere am 5. August 2009 von Arian – Hinterlassen Sie als Erster einen Kommentar

Nachdem unsere Aktion mit den Probierpionieren abgeschlossen ist, stellen wir nun nach und nach weitere spannende Schätze der fleißigen Gräber des lokalen Goldes im Detail vor, diesmal das Fundstück von lilu 84:

Während wir uns von der Sonne küssen lassen, muss Familie Keil schuften. Doch was gibt es schöneres als Küsse zu verteilen? Denn genau das tut Wolfgang Keil in der wohl kleinsten großen Schokoladenfabrik der Welt, ein Schlaraffenland auf 30 Quadratmetern.

Willy Wonka hätte seine reine Freude an den schmackhaften Schaumküssen aus Schotten-Wingershausen. Familie Keil stellt die schokoladenüberzogenen Gaumenfreuden in Handarbeit her und bietet inzwischen über 30 köstliche Variationen an, von A wie Amaretto bis Z wie Zitrone.

Hilde – Das Dinkelbier aus der Rhön

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait am 18. Juni 2009 von Björn – Hinterlassen Sie als Erster einen Kommentar

Nachdem wir schon auf der Slow Food Messe in Stuttgart im April die erste Kostprobe erhielten, ist die HILDE letzte Woche nun auch offiziell gestartet. Die HILDE ist die neueste Kreation der „dickköpfigen“ Gastwirtin, Bio-Bäuerin und angehenden Braumeisterin Ulrike Lilienbecker – ein Dinkelbier, das gut schmeckt und gut tut.

hilde dinkelbier aus der RhönDie HILDE schmeckt eher wie ein Pils, ist aber nicht zu herb. Sie wird aus Brauwasser, Gersten- und Dinkelmalz sowie Hopfen gebraut. Alle Zutaten entstammen aus kontrolliertem Bio-Anbau, überwiegend aus der Rhön-Region. Das Dinkelkorn liefern Klara und Dietmar May vom Biohof May, die Mälzerei Lang in Mellrichstadt stellt daraus das Braumalz her und in der kleinen und feinen Familienbrauerei Lang in Waltershausen wird die HILDE mit viel Liebe und Hingabe gebraut.

Ulrike Lilienbecker mochte schon immer gerne Dinkelbier, aber leider war in der Rhön bislang keines verfügbar. So beschloss sie schlicht, selber eines brauen zu lassen, da Dinkel einfach klasse ist. Dinkel enthält nämlich nicht nur viel Vitamin B, Magnesium und Kalzium, sondern stärkt auch die Nerven. Und gute Nerven können nicht nur Frauen aus der Rhön gebrauchen…

Bonbonmacher Hartmut Gerhards

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait am 10. Juni 2009 von Björn – 4 Kommentar

Nachdem uns vor einigen Tage eine reichhaltige Auswahl handgefertigter Bonbons aus der Eifel erreichten, möchten wir Ihnen heute mit einem überaus interessanten Video Hartmut Gerhards vorstellen.

Herr Gerhards stellt mit historischem Handwerkszeug in liebevoller Handarbeit regionale Spezialitäten her. Ob die einzigartigen Eifelbrocken, die Himbeer-Klassiker oder die abwechslungsreiche Kräutermischung, seien Sie gespannt welche Geschmacksvielfalt der Bonbonmacher Anno 1900 zu bieten hat. Film ab…

Die köstlichen Kreationen von “Bonbonmacher” Hartmut Gerhards sind ab jetzt auch auf dem lokalgold Online-Marktplatz käuflich zu erwerben. Wir wünschen viel Vergnügen beim Naschen!

Die Manufaktur – Saucen aus Handarbeit

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait am 26. Mai 2009 von Arian – 5 Kommentar

Die Manufaktur Hamburg„Ich esse keine Suppe! Nein! Ich esse meine Suppe nicht!“, so schrie einst der Suppenkasper und verschmähte seine Suppe. Bei Norbert Schuler war es ähnlich. Er mochte kein Fleisch mehr essen, weil es keine ordentlichen Saucen dazu gab, so dass die Abwechslung im Geschmack ausblieb.

Bevor der gelernte Koch jedoch allen fleischlichen Genüssen entsagte, nahm er den Kochlöffel lieber selbst in die Hand, um seine eigenen, Norbert Schuler beim Anrichtenunverfälschten Saucen aus frischen, natürlichen Zutaten zu entwickeln. Schuler kombiniert zur Herstellung seiner Saucenklassiker handwerkliche Tradition mit uralten Originalrezepten.

Seine Saucen zeichnen sich nicht nur durch ihren hervorragenden Geschmack aus, besonders macht sie die aufwendige, arbeitsintensive Herstellungsweise in reiner Handarbeit. Bei den verschiedenen Zutaten spielt zudem der richtige Zeitpunkt eine entscheidende Rolle. Ob beim Rösten von Gemüse oder Auskochen von Knochen, die Saucen müssen gepflegt und ständig kontrolliert werden. Dadurch können bis zu zwei Tage vergehen, bis die Sauce ihren vollen Geschmack entfaltet.

In der Hansestadt Hamburg hat Norbert Schuler seine kreative Küche eingerichtet und kreiert hier seine Saucen unter seinem Markennamen: „Die Manufaktur“, alles handgemacht. Doch nicht nur die Saucen sind handgemacht, sondern auch das Logo der Manufaktur, das von Herrn Schuler eigens entworfen und gemalt wurde. SaucenauswahlWir von lokalgold haben uns von seinen Saucen überzeugen lassen und Norbert Schuler hat uns an seiner Überzeugung teilhaben lassen: „Auserlesene Saucen gehören zur feinen Küche. Ich möchte, dass jeder in den Genuss meiner Saucen kommt, weil sie einfach gut sind.“ Bei Lamm, Rind und Ente in Begleitung von Balsamico-, Portwein- und Orangensauce konnten wir schmecken, dass seine Portion gesundes Selbstbewusstsein durchaus ihre Berechtigung hat.

cimg5453 300x210 Die Manufaktur   Saucen aus HandarbeitNeben seiner Saucenwerkstatt bittet Schuler zu Tisch. „Der Tisch“ bietet Platz für bis zu zehn Gäste und kann für ein feines Essen mit des Meisters Saucen gebucht werden. Ob im kleinen Gourmetkreis oder beim konventionellen Geschäftsessen kann der Geist die entspannte Atmosphäre und der Gaumen die köstlichen Speisen genießen.

Wer es vorerst leider nicht in die Saucenwerkstatt zu Herrn Schuler schafft, jedoch nicht auf die köstlichen Saucen verzichten möchte, der wird in Kürze bei lokalgold die Möglichkeit haben, diese direkt zu erwerben.

Reise- und Genussbericht – Teil 2: Schwarzwald

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait, Genusstour am 22. Mai 2009 von Björn – Hinterlassen Sie als Erster einen Kommentar

Duttenhofersches Apfelgut, Sulz-HopfauDer zweite Tag der lokalgold Genusstour führte mich in den Nordschwarzwald. Genauer gesagt zum Duttenhoferschen Apfelgut nach Sulz-Hopfau, wo Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer leben und arbeiten – vorausgesetzt sie befinden sich nicht gerade auf kulinarischen Entdeckungsreisen…

Bei angenehm früh-sommerlichen Außentemperaturen entwickelte sich schnell ein anregendes Gespräch begleitet von immer neuen Köstlichkeiten aus dem reichhaltigen und erlesenen Apfel-Portfolio. Den Anfang machte der Pomme-Cidre. Halbsüß mit deutlichen Anklängen an den später gereichten, frisch gepressten Apfelsaft Pomme-Pure. Mit nur 3 % Alkohol genau das richtige für den heißen Frühsommertag. Zudem besonders empfohlen zu süßsauren und scharfen Gerichten der asiatischen Küche, aber auch zu einem ganz normalen Vesper mit Schwarzwälder Speck, Schinken und Wurst.

POMME-SECCO, perlender ApfelweinMit dem Pomme-Secco folgte ein perlender Apfelwein, der aus handgepflückten, aromatischen Tafeläpfeln gewonnen wird und der (je nach Jahrgang) 5,5 bis 8 % Alkoholgehalt besitzt. Ein ebenfalls erfrischendes Sommergetränk für alle, die es ein wenig runder und fruchtiger lieben. Der „normale“ Pomme-Secco ist sekt-trocken mit 20 g Restzucker. Für die „hartgesottenen“ Trockentrinker durfte ich auch eine Variante mit lediglich 6,5g Restzucker kosten, die voll durchgegoren und spritzig-herb ist.

Danach wurde ein in Barriques gereifter Apfelwein Jahrgang 2004 gereicht. Ein weiterer idealer Sommerwein, der sich nicht nur prima als Durstlöscher, sondern auch zum Vesper und zu Vorspeisen sowie insbesondere zu Fischgerichten (Matjes und eingelegte Heringe!) eignet. Mit 7,5 % Alkohol leichter als ein vergleichbarer Wein aus Trauben, jedoch mit einer feinen, zart vom Barrique getönten, aber doch apfelfruchtigen Nase.

Begleitend zur dezenten Verkostung  der hochwertigen Alkoholika (leider musste ich noch verkehrstauglich zurück fahren) wurde eine beeindruckende Auswahl von Spezereien – Gelees und Konfitüren (die durch den hohen Fruchtanteil eigentlich „Fruchtaufstriche“ genannt Spezereien, Gelees und Konfitürenwerden müssten) gereicht, die herrlich zu den Käsespezialitäten von Karl-Josef Fuchs aus dem Münstertal harmonierten. Alle Zutaten werden von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer eigens angebaut und führen zu immer neuen, völlig unbekannten Geschmackserlebnissen – Gravensteiner Apfelgelee mit Basilikum, Apfel-Konfitüre mit Ingwer und Chili, Apfel-Mostarda aus reifen Äpfeln (Champagner-, Ananas- und Landberger Reinette, Boskoop, Cox Orange, Rubinette, Elstar) mit Zucker und Zitronensaft gekocht, mit Senföl senf-bissig abgeschmeckt), Quitten-Mostarda, Confit von grünen Tomaten sowie eine ungewohnte, aber sehr interessante Zwiebel-Konfitüre (Zwiebeln wurden mit Zucker, Apfelessig, Pfefferkörnern, Senfsaat, Chili, Piment und etwas Kardamom eingekocht und mit Zitronensaft erfrischt).

DUTTENHOFER POMME-BRUT, sehr trockener ApfelschaumweinDer „DUTTENHOFER Klassiker“ Pomme-Brut ist ein sehr trockener Apfelschaumwein aus ausgewählten, handgepflückten Äpfeln, der in Holzfässern (Barriques) ausgebaut und gemäß der klassischen Methode – Flaschengärung und handgerüttelt – hergestellt wird. Das aufwendige Verfahren führt jedoch zu einem Geschmackserlebnis, das dem Champagner sehr ähnlich ist. Dem hohen Genuss noch nicht genug durfte ich ferner die Unterschiede der Jahrgänge 1997 und 2001 in all ihren Feinheiten schmecken und dazu noch fachkundig erläutert bekommen…

Den „krönenden“ Abschluss bildete der DUTTENHOFER Pomme-Pure, ein prickelnder Apfelsaft oder auch „Cidre ohne Alkohol“ genannt. Der auf dem Gut gepresste Saft wird nach der Klärung mit Kohlensäure angereichert und abgefüllt. Er bleibt also roh und wird nicht pasteurisiert! So entsteht ein reintöniger und aromatischer, nach frischen Äpfeln schmeckender Saft, dem außer der Kohlensäure keinerlei (konservierende oder aromatisierende) Stoffe oder Zucker zugesetzt werden – natürlich ohne Alkohol. Abgefüllt in einer klaren Sekt-Flasche, weil der Saft unter Druck steht. Diesen durfte ich zum Einen sortenrein als Cox Orange mit der typischen, hocharomatischen Würze und zum Anderen als sorgfältig komponierte Cuvée aus verschiedenen Apfelsorten genießen. Elstar brachten die apfelige Frische, Glockenäpfel ihre elegante Säure, Idared ein feines Aroma, Jonagold und Gloster eine volle, angenehme Frucht und Süße.

Liebe Frau Meuth, lieber Herr Neuner-Duttenhofer, ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal aufrichtig bei Ihnen für die ausladenden Stunden herzlichster Gastfreundschaft und die Vielzahl einzigartiger Genuss- und Geschmackserlebnisse.

Es folgt in Kürze der dritte und letzte Teil der lokalgold Genusstour, dann mit Erkundungen aus der Rhön…

Die erlesenen Apfelweine des Duttenhoferschem-Apfelgutes gibt es schon jetzt auf dem Online-Marktplatz von lokalgold.

Reise- und Genussbericht – Teil 1: Hohenloher und Heilbronner Land

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait, Genusstour am 21. Mai 2009 von Björn – Hinterlassen Sie als Erster einen Kommentar

Hohenloher LandNachdem ich die letzten drei Tage wunderbare neue Eindrücke und Geschmackserfahrungen erleben durfte, möchte ich Sie nun an meinen Erkundungen teilhaben lassen.

Bei der Suche nach weiteren regionalen Spezialitäten wurde ich am ersten Tag freundlicherweise von Thomas Pfeffer von Pfeffer Lebensmittel unterstützt. Wie schon zuvor berichtet, betreiben Thomas und sein Brüder Christian einen erlesenes Delikatessen-Geschäft mit angeschlossener Gastronomie in Heilbronn. Kürzlich erhielt ich die Einladung, Thomas bei einer seiner nächsten Einkaufstouren zu regionalen Produzenten zu begleiten. Natürlich nahm ich diese großzügige und vertrauensvolle Unterstützung für lokalgold an und durfte einen traumhaften Tag mit immer mehr Sonne und gleichbleibend köstlichen Produkten genießen. Thomas, herzlichen Dank auch noch einmal an dieser Stelle!

Los ging es in der ersten Etappe zur Familie Fischer nach Langenburg. Überaus idyllisch gelegen, führen deren rund 180 Milchschafe ein wahrhaft annehmbares Leben. 30 Hektar wertvolle Streuobst- und Restwiesen beweiden die Tiere rund um Langenburg, doch auch auf den charakteristischen Trockenhängen im Jagsttal sind die Schafe anzutreffen. Als “Alternative”, aber nicht weniger angenehm, dient der Offenstall in der Schafskäserei Langenburg. Dorthin werden in der Vegetationszeit die Tiere zweimal täglich mit dem Fahrrad und den drei Hütehunden Chili, Drift und Mac zum Melken heim getrieben.

Alle Käsespezialitäten werden in reiner Handarbeit mit viel Geduld, Erfahrung, Gefühl und Sorgfalt hergestellt. Besonders stolz sind die Fischers auf Ihren “Star” Roque-Blue, ein Edelschimmelkäse, der mehrere Monate reifen muss. Über ein halbes Jahr muss der Hartkäse im Gewölbekeller bleiben, bevor er zum Verkauf bereit steht. Für weniger Geduldige, wird aber auch Schaffrischkäse hergestellt. Dieser ist bereits nach drei Tagen fertig.

JagstmühleDass der Langenburger Käse nicht nur pur überaus gut schmeckt, durften wir danach auch in der gehobenen Gastronomie des Landgasthofs Jagstmühle erfahren. In enger Abstimmung mit regionalen Produzenten bietet  Küchenchef Reinauer eine überaus ansprechende Karte, die regionale Spezialitäten modern und international interpretiert. Der Gnocchi-Salat mit Shiitake Pilzen und Ruccola verfeinert mit Langenburger Bergkäse ist lediglich eine kleine Kostprobe…

ÖlverkostungGut gestärkt besuchten wir Stefan Kerner von der Erlenbacher Ölmühle. Schon seit drei Generationen betreibt die Familie Kerner verantwortungsvolle Landwirtschaft. Seit 2005 werden in der hofeigene Ölmühle Ölspezialiäten aus ausschließlich eigenen Zutaten hergestellt. Der Führung durch die Ölmühle folgte die Verkostung der vier unterschiedlichen Sorten, begleitet von wertvollen Hintergrundinformationen über die jeweilige Beschaffenheit der unterschiedlichen Öle.
Wussten Sie z.B., dass Leinöl durch seinen sehr hohen Anteil von Omega 3-Fettsäuren als eines der gesündesten Öle weltweit gilt? Lindernde Wirkung entfaltet das Leinöl zudem bei Entzündungen, Allergien oder Hautproblemen.

Heibronner WeinbergeDen Abschluss bildete eine exklusive Führung durch die Heilbronner Weinberge mit ebenfalls vielen neuen und interessanten Einblicken. Doch dieser Hochgenuss bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein wurde noch gesteigert als ich den ersten weiß gekellterten Trollinger Wein eines Weinguts kosten durfte, das erst in einigen Wochen seinen offiziellen Verkauf startet.

An dieser Stelle möchte ich allen Beteiligten noch einmal herzlich für die anregenden und offenen Gespräche danken und hoffe, dass es eine baldige Fortsetzung gibt.


Einige besondere Spezialitäten aus dem Hohenloher- sowie dem Heilbronner Land gibt es schon jetzt auf dem Online-Marktplatz von lokalgold. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!

Eine Fortsetzung der Genusstour wird es schon morgen geben, dann mit Eindrücken aus dem Schwarzwald…

Kunstsalami oder Salamikunst?

Veröffentlicht in Anbieter-Portrait am 13. Mai 2009 von Björn – 1 Kommentar

KunstsalamiProduktphotographie ist ein weites und vor allem überaus schwieriges Feld. Natürlich schadet ein tolles Produkt dabei nicht ;o)
Das Photo stammt von Tom Kamlah, die Zutaten von Stefan Kamlah. Stefan hat vor kurzem damit begonnen asiatische Bindenschweine zu köstlichen Produkten zu verarbeiten, die es jedoch leider (noch) nicht zu kaufen gibt…

Erleben Sie wahre frische Milch

Veröffentlicht in Allgemein, Anbieter-Portrait am 11. Mai 2009 von admin – 2 Kommentar

Kürzlich haben wir über die mannigfaltigen Unterschiede der verschiedenen Micharten aufgeklärt und beschrieben, wie wir als Verbraucher an der Kühltheke durch irreführende Beschreibungen regelrecht betrogen werden. Denn wenn auf der Verpackung von “frisch” die Rede ist, ist eigentlich nur die längere Haltbarkeit der Milch gemeint.
Unbeantwortet blieb jedoch die Frage, wie denn nun wirklich frische Milch schmeckt. Pauschal kann dies wohl kaum beantwortet werden und unsere Gaumen kennen diesen Geschmack wahrscheinlich gar nicht mehr.

logo1 Erleben Sie wahre frische Milch Deshalb stellen wir heute Kruses Hofmilch vor.

Hier gibt es sie nämlich noch: die wirkliche und wahre frische Milch! Bereits in fünfter Generation führt Familie Kruse in Rellingen (Schleswig Holstein) einen landwirtschaftlichen Betrieb.

kuehe auf weide Erleben Sie wahre frische Milch Die 180 schwarz-bunten Kühe grasen im Sommer bis zum Herbst auf den Weiden rund um den Hof und werden in großen komfortablen Ställen gehalten. Durch die gute Haltung und durch gutes Futter geben sie uns ihre wohlschmeckende Milch.
Seit einigen Jahren sind zahlreiche deutsche Edelziegen die neuen Kollegen der Kühe. Angefangen wurde 2003  mit 12 Ziegen, mittlerweile werden über 50 Ziegen gemolken und geben uns ihre besonders leicht verdauliche Milch.

ziegen Erleben Sie wahre frische Milch Die Kuh- und Ziegenmilch wird von den Kruses in der hofeigenen Molkerei pasteurisiert und als Frischmilch, somit ohne weitere Behandlung, direkt am nächsten Tag an den Verbraucher geliefert. Gekühlt bleibt die Milch sieben Tage haltbar. Der Geschmack und die Nährstoffe bleiben so der Milch erhalten.

Kruses frische Hofmilch sowie wohlschmeckende Milchprodukte können im Rellinger Hofladen, auf Wochenmärkten und ausgewählten Lebensmittelgeschäften erworben werden.

Wer sich persönlich über die Herkunft von frischer Milch und Milchprodukten informieren möchte, dem sei eine Hofführung ans Herz gelegt. Diese werden regelmäßig von Familie Kruse angeboten.

Lernen Sie richtige Milch kennen und lieben!